Gerling: „Neubau der Höchster Kliniken sichert medizinische Versorgung im Frankfurter Westen“
Land Hessen stellt Fördergelder von 43 Millionen Euro bereit
Frankfurt, 21.02.2008. Die Ankündigung des Landes Hessen, den Neubau des Höchster Krankenhauses mit 43 Millionen Euro zu fördern, wurde vom CDU-Landtagsabgeordneten Alfons Gerling als eine wichtige Investition des Landes zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung bezeichnet. „In den Höchster Kliniken werden jährlich über 60.000 Patienten stationär und ambulant behandelt – sie sind für die Bürgerinnen und Bürger in Westen Frankfurts aber auch in der angrenzenden Main-Taunus-Region eine unverzichtbare medizinische Einrichtung“, betonte Gerling. „Als Krankenhaus der Maximalversorgung müssen sie jedoch sowohl baulich als auch von den medizinischen Abläufen auf den neusten Stand gebracht werden, um unter medizinischen Gesichtspunkten, aber auch wirtschaftlich optimal geführt werden zu können. Dazu wird der geplante Neubau wesentlich beitragen, für den ich mich als Abgeordneter und Mitglied des Sozialpolitischen Ausschusses stets eingesetzt habe.“
Die Planung der Städtischen Kliniken sieht ein Gesamtvolumen für den Neubau von 143 Millionen vor, von denen im vorläufigen Bauprogramm 2009 des Hessischen Sozialministeriums 43 Millionen als Fördersumme des Landes bereitgestellt wurden.
Seit 1974 wurden dem Höchster Krankenhaus bereits Investitionsfördermittel in Höhe von über 70 Millionen Euro bewilligt. Zuletzt waren im Frühjahr 2007 vom Land 1,7 Millionen zur Verbesserung des Brandschutzes zur Verfügung gestellt worden. „Auch in Zukunft wird es mein Anliegen sein, dass das Land weiterhin Fördermittel für das Klinikum Höchst bereitstellt, um zu gewährleisten, dass die medizinische Versorgung der Bevölkerung in den westlichen Frankfurter Stadtteilen und in der Region gesichert ist“, sagte Gerling abschließend.